Wearables im Spitzensport

Wearables im Spitzensport

Wo finde ich Praxisbeispiele?

Auf Basis der fehlenden praktischen Anwendung ist das WISS Netzwerk mit seiner Internetpräsenz erst entstanden. Gerade aufgrund fehlender Messgenauigkeit, fehlender Kompatibilität verschiedener Messsysteme und Parameter und Unsicherheit existieren nur wenige und prototyphafte Praxisbeispiele im Spitzensport.

Bei Zweikampfsportarten spielt die Wettkampfvorbereitung mithilfe von Wearables eine zunehmend große Rolle.

Bild 1: Bei Zweikampfsportarten spielt die Wettkampfvorbereitung mithilfe von Wearables eine zunehmend große Rolle.

Hier und da lassen sich aber Initiativen finden, die nun koordiniert und mit Kompetenz und Expertise begleitet werden können.

Beispielsweise hat das IAT zusammen mit dem CeLTech eine App entwickelt, die es Zweikampfsportlern ermöglicht sich mit ihren Gegner und deren Verhalten in der Wettkampfvorbereitung intensiver zu befassen. Dieser Teil der Wettkampfvorbereitung ist fester und wichtiger Bestandteil in Sportarten wie Judo, Boxen oder Ringen.

Bild 2: In Mannschaftssportarten können die Daten einzelner Spieler erfasst und somit aktiv in das individuelle Training eingebaut werden.

Bild 2: In Mannschaftssportarten können die Daten einzelner Spieler erfasst und somit aktiv in das individuelle Training eingebaut werden.

Weitere Beispiele finden sich im Bereich der Mannschaftssportarten. Zentral sind die Koordination der einzelnen Spieler und die Mannschaftsleistung. Zudem werden individuelle Messergebnisse aber auch zur Trainingssteuerung und zur Verletzungsprävention benutzt. Beispiele finden sich vor allem in den USA, Kanada uns Australien. Aber auch die Vereine der Fußballbunddesliga trainieren mit Wearables wie das von Sense Core, das Vitaldaten sowie kinetische Daten erhebt, wie dieser Artikel verdeutlicht.

Schreibe einen Kommentar!