Wearables im Spitzensport

Wearables im Spitzensport

Leistungssport ist auch eine Sache des Auftretens – Sensorsohlen zur Messung von Druckbelastungen

Wearables zur qualitativen Messung der Druckbelastungen im Fuß unterstützen Leistungssportler bei der individuellen Analyse von Belastungen und Bewegungsabläufen. Mobil einsetzbare Sensorsohlen bieten eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten:

  • um Bewegungsabläufe zu optimieren: Messung des optimalen Belastungszeitpunkts beim Eischnelllaufen, optimale Gewichtsverlagerung beim Skilaufen mit App-gestützter Überprüfung.
  • um durch die Messung von Leistungsparametern – etwa Sprungkraft, Sprunghöhe oder Sprintfähigkeit – Trainingsbedarf festzulegen und Trainingseffekte zu dokumentieren.
  • um Verletzungsrisiken durch individuelle Fehlbelastungen zu erkennen, was die Ausfallzeiten von Athleten verringert: Analyse von Fehlbelastungen und Empfehlung von spezifischem Muskeltraining.
  • um die Rehabilitation zu beschleunigen und ihren Erfolg zu kontrollieren: Überprüfung der möglichen Wiederbelastung im Alltag durch Langzeitmessung, Vergleich von Ist-Mustern der aktuellen Belastung mit früher gemessenen Soll-Werten.

Mobile Messsysteme mit drahtloser Datenübertragung wie bspw. von Moticon passen in jeden Schuh  – und damit für jede Disziplin. Sie liefern in weniger als zehn Minuten individuelle Ergebnisse und dokumentieren sie kontinuierlich. Athleten, Trainer, Ärzte und Physiotherapeuten brauchen keinerlei technische Vorkenntnisse für die Anwendung. Die Sensorsohlen werden bereits von namhaften Anwendern in vielen Bereichen der Rehabilitation, Forschung, und von Athleten in ihrem individuellen Training eingesetzt.

Schreibe einen Kommentar!